Investitionen in innovative Düngemittel

SKW Piesteritz gibt bei der Entwicklung modernen Harnstoff-Düngers den Takt vor. Seit Jahren helfen wir Landwirten mit innovativen Düngemitteln, immer effizienter zu arbeiten. Und zwar nicht nur im wirtschaftlichen Sinn, sondern auch zum Wohle der Umwelt. Unsere spezialisierten Düngemittel - allen voran die Weltneuheit ALZON neo-N - sind darauf getrimmt, die Nährstoffe den Pflanzen schneller und langfristiger zur Verfügung zu stellen und Verluste in die Umwelt zu minimieren.

Auch dafür hat SKW Piesteritz viel investiert. In die große Forschungsabteilung, die sie als eine der wenigen ostdeutschen Chemiebetriebe unterhält. In die Entwicklung moderner Düngesysteme. Und natürlich auch in die Anlagen, um sie produzieren, lagern und transportieren zu können. Rund zwei Millionen Tonnen Produkt verlassen das Werksgelände pro Jahr, entsprechend groß sind die Dimensionen - und die Investitionen. Sei es in die neue Rundlagerhalle, die sich auch architektonisch sehen lassen kann. Sei es in eine Ammonsulfatanlage, mit der unser Qualitätsanspruch besser erfüllt werden kann. Oder sei es in die Harnstoffanlagen, ohne die Landwirte keinen modernen Dünger und die Industrie keinen wichtigen Rohstoff zur Verfügung hätten.

 

Die neue Rundlagerhalle ist eine der wenigen ihrer Art in Europa. Die Kuppel überspannt 68 Meter.
Die Ammonsulfatanlage vor dem Prillturm liefert Schwefel als wichtigen Bestandteil des Düngers.
Frisch saniert: Im Prillturn wird Harnstoff in Form gebracht - und dient so als Düngemittel und als Rohstoff für die Industrie.
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