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Vorteil AHL - Hohe Erträge sichern, Pflanzen schonen und wirtschaftlicher düngen mit Flüssigdüngern in Markenqualität

Vorteil AHL - Hohe Erträge sichern, Pflanzen schonen und wirtschaftlicher düngen mit Flüssigdüngern in Markenqualität

Markenqualität schont die Pflanzen und sichert die Erträge.
Anwendung von PIASAN® 28 mit hoher Oberflächenspannung von 70 mN/m im Winterweizen unter ebenfalls kritischen Bedingungen. Die Ertragsleistung entspricht der von Feststoffdüngern.

Blattschäden und Ertragsverluste durch mindere Qualität.
Anwendung von AHL 28 mit niedriger Oberflächen-
spannung von ca. 30 mN/m unter kritischen Bedingungen. Die Folge sind Ertragseinbußen von 3 bis 7 %.

Sicherheit durch fachgerechten Einsatz

Hohe Pflanzenverträglichkeit ist keine Hexerei

Tipps zur richtigen Wahl der Applikationstechnik.

Alle Flüssigdünger der SKWP lassen sich mit üblicher Pflanzenschutztechnik ausbringen. Mit der Düsenwahl können Sie auf verschiedene Bedingungen reagieren. Je empfindlicher die Pflanze, desto größer sollten die Tropfen und umso geringer der Spritzdruck sein.

Nach dem Schieben der Ähren (ES 49/51) können nur noch die in den Bestand eintauchenden Schleppschläuche oder -rohre genutzt werden. Selbst Mehrlochdüsen sind dann nicht mehr geeignet, da die Pflanzenverträglichkeit nicht sichergestellt ist.

Flachstrahldüsen setzen Sie bei Vegetationsbeginn bis in die Schossphase ein. Injektor- und Antidriftdüsen verwenden Sie im unteren Druckbereich von ein bis vier bar. Sie eignen sich auch für die kombinierte Anwendung mit Pflanzenschutzmitteln.

Mehrlochdüsen empfehlen sich für empfindliche Bestände zu allen Terminen. Flüssigdünger lassen sich damit besonders schonend und abdriftarm einsetzen. Sie sind jedoch nicht nach dem Ährenschieben oder für Kombinationen mit Pflanzenschutzmitteln geeignet.

Schleppschläuche und -rohre bieten sich an, wenn die übliche Pflanzenverträglichkeit nicht gewährleistet ist. Sie können zum und nach dem Ährenschieben eingesetzt werden. Wegen möglicher Streifenbildung vermeiden Sie die Anwendung im Wintergetreide zu Vegetationsbeginn.

Tipps zur fachgerechten Ausbringung.

  • Berücksichtigen Sie die entwicklungsabhängige Verträglichkeit.
  • Spritzen Sie möglichst mittlere bis grobe Tropfen bei niedrigerem Druck mit Antidrift- oder Injektordüsen.
  • Bei kritischen Bedingungen oder Entwicklungsstadien setzen Sie Mehrlochdüsen oder Schleppschläuche ein.
  • Achten Sie auf eine gut ausgebildete Wachsschicht. Nach längeren Niederschlägen warten Sie lieber ein bis zwei Tage.
  • Der Einsatz bei frosttrockenen oder stark bereiften Pflanzen ist möglich, nicht jedoch bei schwachem Raureif oder Tauwetter.
  • Meiden Sie Wechselfröste im Frühjahr und intensive Sonneneinstrahlung oder Hitze im Sommer. Günstig sind Temperaturen zwischen –5 °C und
    25 °C.
  • Am besten nutzen Sie die Nachmittags- und Abendstunden
  • Mischungen mit Wasser setzen Sie wenigstens im Verhältnis 1: 3 (Ein Teil Flüssigdünger zu drei Teilen Wasser), besser 1: 4 an.
 
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