PIASAN®-S 25/6 - Wirkprinzip

PIASAN®-S 25/6 - hohe Nährstoffgehalte

PIASAN®-S 25/6 ist ein Markenprodukt der SKW Stickstoffwerke Piesteritz mit streng kontrollierter Qualität. Die hohen Nährstoffgehalte von 25 % Stickstoff und 6 % Schwefel machen PIASAN-S 25/6 zu einem hochkonzentrierten Flüssigdünger mit erheblichen arbeitswirtschaftlichen Vorteilen bei Ausbringung, Lagerung und Transport.

Der Stickstoff liegt in der bewährten Kombination aus Carbamid-, Ammonium- und Nitratstickstoff vor. So wird eine unmittelbare und nachhaltige Stickstoffversorgung erreicht.

Der voll wasserlösliche Schwefel besteht aus Ammoniumsulfat und Ammoniumthiosulfat. Der Sulfatschwefel aus dem Ammoniumsulfat kann von den Pflanzen unmittelbar verwertet werden. Der Schwefel aus dem Thiosulfat wird über mehrere Stufen im Boden umgesetzt und bedarfsgerecht als Sulfatschwefel aufgenommen. Ammoniumthiosulfat als Mischpartner im Flüssigdünger wirkt als reine Nährstoffquelle. Die Stickstoffumsetzung im Boden ist daher mit allen anderen Flüssigdüngern ohne N-Stabilisatoren vergleichbar.

 

PIASAN®-S 25/6 - optimales N/S-Verhältnis für alle Kulturen

PIASAN®-S 25/6 ist die Stickstoffdüngerlösung in der gemeinsam mit der Stickstoffmenge bedarfsgerecht Schwefel ausgebracht wird. So wird Stickstoff und Schwefel in einem idealen Verhältnis für die Pflanzenernährung zur Verfügung gestellt und eine effiziente und umweltfreundliche Düngung mit beiden Nährstoffen erreicht. Egal, ob es sich um Pflanzen mit einem sehr hohen Schwefelbedarf wie Raps oder solche mit einem etwas geringerem Schwefelbedarf wie beispielsweise Getreide, Zuckerrüben, Mais oder Kartoffeln handelt. Durch Verabreichung einer Teilgabe mit einem schwefelfreien N-Dünger wie Opens internal link in current windowPIASAN® 28 kann das Düngesystem an einen unterschiedlichen Schwefel-Bedarf angepasst werden.

PIASAN®-S 25/6 ist ein innovativer Flüssigdünger mit Schwefel. Das ausgewogene Nährstoffverhältnis sichert eine bedarfsgerechte Pflanzenernährung mit Schwefel und damit auch eine optimale Stickstoffverwertung. Das Risiko, dass in Kombination mit Stickstoff teuer bezahlter und überschüssiger Schwefel durch Auswaschung verloren gehen kann, ist unabhängig von den angebauten Kulturen sehr gering.